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Europäische Medienpolitik: Wo liegen die Akzente in den nächsten fünf Jahren?

Die Entwicklung der Medienwelt ist von der Konvergenz der Medien geprägt: Fernsehen, Hörfunk oder Zeitung – die einzelnen Mediengattungen verschmelzen im Internet. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen: Für die Nutzer, die Branche, aber auch für den Gesetzgeber. So überschneiden sich medienrechtliche und netzpolitische Fragestellungen immer stärker. Und obwohl Medienpolitik in Deutschland noch immer Ländersache ist, verwischen die Grenzen der Zuständigkeiten.

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Wenn die Nachricht wichtig ist, wird sie mich finden: Inhaltliche Relevanz und Plattform – wie erreicht man die junge Zielgruppe?

Ob im Fernsehen, Radio, Print oder Online – die klassische Politikberichterstattung hat es schwer, ein junges Publikum zu erreichen. Laut dem Branchenmagazin Media Perspektiven sehen 14- bis 29-Jährige gerade mal drei Minuten am Tag TV-Nachrichten. Das Interesse an der Zeitungslektüre ist in dieser Zielgruppe seit Jahren rückläufig. Einzig die Nutzung des Internets steigt; aber selten interessiert hier die klassische politische Berichterstattung. Dabei verlieren Jugendliche die sie umgebende Gesellschaft und deren Probleme nicht aus dem Blick.

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Informationelle Selbstbestimmung – nur noch ein Wunschtraum?

Noch schnell ein Foto hochladen, dem Freund eine Mail schreiben oder ein Posting absetzen. Wir mailen, chatten, suchen, shoppen online, laden Filme und Songs in unsere Cloud und geben damit ständig Daten im Internet von uns preis – mal bewusst, mal unbewusst. Die zunehmende Digitalisierung und die Nutzung vernetzter Technologien eröffnen uns damit viele neue Chancen, beinhalten aber auch „Verwundbarkeiten“.

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